Die Idee, naja Idee ist vielleicht etwas hochtrabend. Jedenfalls die “Idee” hinter dem Domainnamen da oben in deinem Browser, lieber Leser, war es vor etwas über zehn Jahren mal, eine Seite über genau dieses Thema zu machen.
Hätte ich das gemacht, würde folgendes Video perfektemang hier hin passen.
In iPhoto auf iOS gibt es neue Kartendarstellungen. Nicht mehr Google Maps. Und ja, für sowas kann ich mich begeistern. Die neuen Karten enthalten auch Informationen zur Höhe des Geländes und zu Gebäudeumrissen. Mich würde mal interessieren, woher die Kartendaten sind. Little Tokyo habe ich jedenfalls noch nie auf einem Stadtplan gesehen. Und die Kunstsammlung ist auch nicht gerade da, wo die Beschriftung angezeigt wird.
Zeichnung von Herrn Cobain. Weitere Bilder aus der Nirvana – Bringing Punk to the Masses Ausstellung im “EMP Museum” in Seattle. Dafür war Zeit. Nett.
Das ist der Bass, den sich Krist Novoselic auf den Kopf geschmissen hat.
Unter MacOS Lion (Mac OS X 10.7) ist die Scrollrichtung des Mauserads invertiert. Mausrad von sich wegdrehen scrollt nach unten statt wie sonst nach oben. In Apple Marketing Newspeak heißt das wohl “Natural Scrolling”, weil dies auf dem Trackpad dazu führt, dass sich der gescrollte Inhalt in die gleiche Richtung wie der Finger auf der Trackpad bewegt. Viele Leute finden das ca. die schlimmste Sache seit mindestens dem zweiten Weltkrieg wenn nicht sogar seit der gefälschten Mondlandung. Ich habe mich jedenfalls schnell daran gewöhnt und es passt zur Scrollrichtung auf den iDevices. Man schiebt also gedanklich nicht den Scrollbalken am Rande des aktuellen Fensters (der bewegt sich nun in die falsche Richtung), sondern den Inhalt des Fensters. Eigentlich braucht man (nicht erst jetzt) den Scrollbalken nicht mehr zum scrollen, sondern um die aktuelle Scrollposition anzuzeigen.
Im Büro auf Windows Xp (ja, echt, Windows XP von anno 2001!) ist die Scrollrichtung noch die alte, was milde gesagt, etwas irritierend ist. Wenn man unter Windows die Scrollrichtung invertieren will, kann man sich eines von ca. drei Dutzend Free- bis Sharewareprogrammen installieren (will man nicht, vorallem nicht im Büro) oder man startet Regedit, sucht dort nach dem Wert “FlipFlopWheel” und setzt ihn von “0″ auf “1″. dann stöpselt man die Maus ab und wieder an und (wie meine spanischen Freunde sagen würden) v i o l a: Inverted World.
Wo wir gerade so nett rumnerden: MacOS 10.7 (von 2011) läuft auf einem weißen MacBook von Ende 2006 (bei uns seit April 2007 im Dienst) wie geschmiert. Windows XP (von 2001) läuft im Büro auf einem vergleichbaren Desktop PC von HP wie – um im Bild zu bleiben – frisch gesandete Zahnräder. Und das liegt natürlich nicht nur daran, dass das MacBook eine SSD und 3GB RAM hat ;-)
Liebe, Freundschaft, Glaubwürdigkeit, Lebenszeit, eigene Kinder
Bei Lebenszeit und Kindern kann man noch diskutieren. Geld hilft in gewissen Grenzen gesund zu bleiben und Kinder zu bekommen. Aber auch da hilft Geld oft nicht.
Auf Kickstarter bitten Leute darum, dass man verspricht ihr Produkt abzunehmen, wenn es fertig ist. Das Produkt wird produziert, wenn genug Geld versprochen wurde. Wenn nicht genug Geld zusammen kommt, bezahlt man auch nix. Wenn doch, bekommt man ein Produkt. Meistens zum Subskriptionspreis. Immer bevor es auf dem Massenmarkt landet. Und oft in speziellen Ausführungen, die so nicht erhältlich sein werden.
Mich spricht an Kickstarter (außer den oben genannten Punkten) an, dass man Verlage und Distribution ausschaltet und die Kohle direkt den Leuten mit den Ideen und Fähigkeiten und nicht solchen Mittelsmännern zu Gute kommt. In der Theorie zumindest. In Praxis bleiben natürlich die Mittelsmänner Kickstarter, die als Betreiber der Plattform die Hand aufhalten, und Amazon, die als Zahlungsdienstleister die Hand aufhalten. Dazu sicher auch noch die Kreditkartenfirmen. Und natürlich die Transportdienstleister, ohne die es bis auf weiteres einfach nicht geht, wenn es um ein physisches Produkt geht. Aber der Cut für die Kreativen ist immer noch wesentlich besser als üblich. Das war auch schon bei iTunes so. Als wir damals noch mit der Band dort verkauft haben (bevor uns finetunes wegen anhaltender Erfolglosigkeit gekündigt hat), war ich eigentlich immer ganz erfreut über den hohen Anteil der einem da als Band so beschert wird. Deutlich zweistelliger Prozentbetrag. Dass muss ein Verlag erstmal bieten.
1. Das Gartenamt hat insgesamt zwei Wochen gebraucht, um den Baum zu fällen.
2. Der Kinderwagen ist okay angekommen. Der Käufer schrieb:
“gestern nachmittag war es soweit, Hermes hat den Kinderwagen geliefert. Die Verpackung allerdings schon stark beschädigt, Gestell und Stoff der Babyschale sichtbar. Zum Glück ist bis auf leichtere Beschädigungen am Stoff und ein paar Kratzer am Gestell nichts schlimmeres passiert.”
3. XMBC ist wirklich ziemlich gut. Stürzt aber trotzdem manchmal ab (Beta Version). Besser als der im Samsung TV eingebaute Medienplayer. Um längen besser. Das Apple TV Dingens ist für knapp 110 e ein Schnäppchen.
Manche Deko-Idee bleibt ewig aktuell. Quasi zeitlos.
“Zeitlos” übrigens ein Wort das ich in der Grundschule beim Bilden von Wortfeldern gelernt habe. Dies wiederum eine Aufgabe, die ich zumeist aus Bequemlichkeit mit dem Duden gelöst habe.
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