Friday, 26 September, 2003
Eine {{popup ganz.jpg ganz 640×480}}ganz {{popup normale.jpg normale 640×480}}normale {{popup woche.jpg woche 640×480}}Woche.
P.S.: Der Gatecrash Shop ist anscheinend fertig: Shop til’ you drop!
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Thursday, 18 September, 2003
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Durch eine Umbaumaßnahme seitens unseres Vermieters konnten wir wertvollen Platz im Bad gewinnen. Die Frage die sich nun stellt lautet jedoch: Wo legen wir jetzt die Seife hin?
[Die Farbe stimmt so, siehe Toilet of Doom]
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Saturday, 13 September, 2003
Aus einem Interview mit Max Andersson:
Vertrittst Du einen eindeutigen politischen Standpunkt?
Ich bin eher “dagegen” als “dafür”, glaube ich. (Lachen)
Wogegen bist Du? Was würdest Du sagen?
Muß das sein? Ich halte es für sehr schwierig, über politische Ansichten zu reden. Ich bin offensichtlich kein Konservativer, denke ich. Oder vielleicht doch.
Oder vielleicht doch? Du meinst, in einigen Dingen?
Ja, vielleicht unterbewußt. Man kann nie wissen.
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Thursday, 11 September, 2003
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Telefon: klingel klingel
Ich: [Name] Hallo
Frauenstimme: Ja, guten Tag Herr [Name]! Ich rufe von Arcor an und möchte Sie über unsere Produkte infomieren. Meine erste Frage: Sind Sie Telekom Kunde?
Ich: Nein, ich bin seit 2 Monaten Arcor Kunde.
Frauenstimme: Oh, das ist ja schön! Darf ich Sie Fragen welche Produkte Sie von uns beziehen?
Ich: Nein, das können Sie doch in Ihren Unterlagen nachschauen. Ausserdem haben Sie mich schonmal angerufen, um mich zu werben. Da war ich auch bereits Arcor Kunde. Ausserdem wurde mir von Ihnen 2 Rechnungen gestellt für Zeiträume in denen ich nicht Arcor Kunde war.
Frauenstimme: Ja, ich kann Ihren Ärger verstehen…
Ich: Fein, tschüss
Telefon: klick
5 Stunden später
Telefon: klingel klingel
Ich: [Name] Hallo
Männerstimme: Guten Tag Herr [Name]. Ich rufe von der SKL an …
Ich: Ich interessiere mich nicht für Glückspiel, das hab ich Ihnen schon dreimal gesagt.
Männerstimme: Oh, das überrascht mich, davon haben wir keine Aufzeichnungen.
Ich: Fein. Ich würde mich freuen, wenn Sie in Zukunft davon absehen könnten mich anzurufen.
Männerstimme: Darauf hab ich keinen Einfluss.
Ich: Na Sie arbeiten da doch … (erkenne das ich mit irgendeinem Callcenter Sklaven rede und Widerstand zwecklos ist, da man genauso gut Verkehrszeichen anschreien könnte) … aber egal, tschüss
Männerstimme: Blablabla
Telefon: klick
Ist man gegenüber diesen Leuten irgendwie zu Höflichkeit verpflichtet? Die ersten paar Male habe ich einfach freundlich mein Desinteresse bekundet und mich verabschiedet. Mitlerweile empfinde ich das als etwas belästigend. Was ist wohl das unfrendlichste was einem so als Callcenter Agent entgegengeschleudert wird? “Ganz schöner Scheissjob Leute anrufen zu müssen, oder?”, “Ich verdiene mehr als Sie, tschüss”, “Oh? Tatsächlich? Tschüss!”, einfach auflegen oder “Nazi Arsch!”. Kreative Vorschläge erbeten.
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Friday, 5 September, 2003

Vorgestern Köln und meinen Bruder besucht. Im Legoshop geglotzt und wie ein 12 Jähriger verhalten. Keine Selbstzweifel darüber entwickelt. Die DB suckt. Um halb 3 in der S-Bahn in Langenfeld kontrolliert worden und dabei triumphierend meinen Reisepass gezückt, da Perso ja perdut.
Arcor hat den letzten Rechnungsbetrag trotz angeblicher Gutschrift abgebucht und schreibt den jetzt angeblich auf der angeblich nächsten Rechnung gut. Länder, Menschen, angebliche Abenteuer.
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